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Marco Polo Low Budget London

Auf Schnäppchenjagd in London: Mit dem Marco Polo Low Budget sparen Sie selbst in einer teuren Stadt wie London an allen Ecken und Enden. Jetzt in einer Neuauflage erhältlich — rundum aktualisiert und ergänzt.

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Zeit für das Beste: Südengland

Schafe im nebligen Moor, Steilküsten, Stonehenge und romantisch überwucherte Landsitze. Soweit das wahre Klischee. Der neue Reiseführer „Zeit für das Beste – Südengland“ zeigt Ihnen, was es in Südengland zwischen Gärten, Herrenhäusern und Pubs noch gibt: hervorragende Küche, vielfältige Outdoor-Aktivitäten, quirliges Nachtleben, die Gegend um die Hauptstadt London und jede Menge hippe Städte wie Bournemouth, Brighton und Bristol.

Marco Polo England und Südengland.

Marco Polo England und Südengland

Entdecken Sie England mit all seinen Facetten! Diese kompakten, unkomplizierten und übersichtlich strukturierten MARCO POLO Reiseführer bringen Sie mitten hinein in die Region, versorgen Sie mit brandaktuellen Informationen und jeder Menge Insider-Tipps für einen spannenden England-Trip. Es gibt eigene Bände für England und speziell für den Süden Englands mit Cornwall.

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Zeit für das Beste: Cornwall, Devon

Das Beste aus Cornwall und Devon in einem Buch vereint: „Zeit für das Beste: Cornwall/Devon“ gibt Tipps und Hintergründe für die 50 schönsten Städte, Regionen und Sehenswürdigkeiten aus dieser Gegend in Südwestengland.

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Fettnäpfchenführer Großbritannien

Fehlerfrei durch das Land der Corgis und des Linksverkehrs: Der Fettnäpfchenführer Großbritannien jetzt in einer überarbeiteten Neuauflage – auf dem neusten Stand und mit vielen zusätzlichen Informationen. Die 4. Auflage jetzt im Buchhandel!

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Fettnäpfchenführer London

Der Fettnäpfchenführer London ist ein Leitfaden für eine der spannendsten Städte der Welt. Erfahren Sie, wo Londoner ihre Stadt erleben, und wie Sie sich ihnen anschließen können. Und was Sie vermeiden sollten, wenn Sie es sich dabei mit den Menschen an der Themse nicht verscherzen wollen. Ein praktischer Führer zur blamagefreien Neuentdeckung der britischen Metropole.

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Hotelgeschichte(n) weltweit

„Hotelgeschichte(n) weltweit“ blickt in 75 Kapiteln auf Anekdoten berühmter Gäste, bedeutsame Ereignisse sowie die Entstehungsgeschichte bekannter Filme, TV-Serien und Romane. Alle haben eines gemeinsam: Ort des Geschehens war ein Hotel. Neu: „Hotelgeschichte(n) weltweit“ ist jetzt auch auf Chinesisch erschienen.

Reisen
  • Postkartenmotiv an der Küste Jerseys: Der Leuchtturm von Corbiere ist eines der Wahrzeichen der Insel und hat es unter anderem auf die Fünf-Pfund-Note geschafft. (c) Pohl

    Jersey: Spurensuche mit Inspektor Barnaby

    Der Schauspieler John Nettles ist hierzulande vor allem als Inspektor Barnaby bekannt. Als Jim Bergerac aber ermittlte er zuvor bereite über Jahre auf der Kanalinsel Jersey. Bis heute ist er der Gegend eng verbunden. Ein Besuch mit Nettles auf den Spuren der Vergangenheit Jerseys.

  • Wie ein Teil eines Ozeandampfers, getrandet auf einer Insel: Das Burgh Island Hotel in Devon. (c) Pohl

    Burgh Island: Wo Agatha Christie das Böse unter der Sonne fand

    Das Burgh Island Island Hotel ist eines der abgelegensten Hotels Großbritanniens: Es befindet sich auf einer Gezeiteninsel vor der Südküste Devons und ist nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar. Agatha Christie schrieb hier unter anderem ihren Roman „Das Böse unter der Sonne“.

  • Synonym für den Tourismus der Emilia-Romagna: Rimini -- eine Stadt, die mehr bietet als Strände, wie hier den Augustusbogen. (c) Pohl

    Emilia-Romagna: Italiens Vorratskammer

    Rimini war in den Sechzigerjahren so etwas wie der touristische Zufluchtsort der Deutschen — doch die Emilia-Romagna bietet weitaus mehr als Strände: eine Landschaft, wie man sie sonst nur auf Bildern findet und vor allem Essen, Essen, Essen. Denn kulinarisch betrachtet ist die Region eines der wichtigsten Zentren Italiens

  • Natur soweit das Auge reicht: Taiwan bietet außerhalb der Hauptstadt Teipeh echte Naturwunder -- wie hier in Shiou Lin Village.

    Taiwan: Das etwas andere China

    Taiwan kennen viele vom Aufdruck auf allen möglichen Dingen: „Made in Taiwan“ war einmal der Inbegriff des asiatischen Exportgeschäfts. Die Insel selbst aber bietet viel mehr — eine Mischung aus chinesischer Tradition und japanischer Kolonialvergangenheit. Auch in kulinarischer Hinsicht.

  • Hier fielen Europas Grenzen: Der kleine Ort Schengen in Luxemburg ist Namensgeber für eines der wichtigsten Abkommen der EU. (c) Pohl

    Schengen in Luxemburg: Dorf ohne Grenzen

    Im Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg wurde 1985 das Abkommen von Schengen unterzeichnet. Die gleichnamige 500-Einwohner-Ortschaft profitiert wie kaum eine andere von der Reisefreiheit innerhalb Europas. Ein Besuch in dem Ort, wo Europa noch ganz bei sich ist.

  • Hilft, die Höhenunterschiede Lissabons zu bewältigen: Eine der Standseilbahnen der Stadt. (c) Pohl

    Lissabon: Fago-Party am Straßenkiosk

    Lissabon ist geprägt von seinen Hügeln, historischen Fortbewegungsmitteln – und einem ansteckenden Hang zur Melancholie. Als hätte die portugiesische Hauptstadt nicht ohnehin schon jede Menge zu bieten, das sie zu einem der schönsten Orte Europas macht, ziehen Fago-Klänge und abendliche Straßenpartys auch jeden Besucher unweigerlich an.

  • Unverwechselbar: Die Lobby des Reichshofs. (c) Reichshof/Shaw

    Reichshof Hamburg: Wo Bauarbeiter einen Schatz entdeckten

    Der Reichshof in Hamburg in eine Art Denkmal: 1910 eröffnet, hat er die Wirren des Krieges nahezu unbeschadet überstanden. 1989 entdeckten Bauarbeiter in einem versteckten Raum einen großen Silberschatz. Und mit einer Rundumsanierung 2015 ist eines der letzten großen Grandhotels Deutschlands fit für das 21. Jahrhundert gemacht worden.

  • Beste Aussicht inbegriffen: Belmond Reid's Palace Hotel auf Madeira. (c) Pohl

    Reid’s Palace Madeira: Wo Churchill Geschichte schrieb

    Im Reid’s Palace auf Madeira schrieb Winston Churchill Teile seiner Buchreihe „Der Zweite Weltkrieg“, die ihn zum Literaturnobelpreis führte. Das Hotel in der Inselhauptstadt Funchal setzt bis heute großen Wert auf Tradition — unter anderem den täglichen Afternoon Tea.

  • Was vom World Trade Center blieb: Zu den Ausstellungsstücken des 9/11 Museums gehört eine Stele, an die Angehörige nach der Katastrophe Suchmeldungen nach Vermissten angebracht haben. (c) Pohl

    New York: Ein Mahnmal an die Welt

    Das 9/11 Museum in New York erinnert an die Anschläge vom 11. September 2001 – aber es ist nicht einfach nur ein Ort des Gedenkens, es hat die Geschichte dieses tragischen Tages grundlegend aufgearbeitet und Aussagen von Zeitzeugen konserviert.

  • Kurs auf die Tower Bridge: Die "Berlin" läuft in das Zentrum von London ein. (c) Pohl

    Traumschiff nach London: Einmal Themse und zurück

    Kreuzfahrtschiffe bieten immer mehr Erlebnis auf immer mehr Fläche — deswegen können viele von ihnen kleine Häfen wie Londons Zentrum nicht mehr ansteuern. Das frühere Traumschiff „Berlin“ setzt genau auf diese Marktlücke.

  • Eine Landschaft wie gemalt: Der Lake District in Nordengland. (c) Pohl

    Lake District: Seen-Sucht in Nordengland

    Der Lake District so etwas wie das bestgehütete Geheimnis Großbritanniens: Eine Landschaft aus eindrucksvollen Bergmassiven und tiefblauen Gewässern, gespickt mit kleinen Dörfern und allerlei Sehenswürdigkeiten.

  • Von wegen Bahnhofshotel: Das Grand Central in Glasgow ist vor nicht all zu langer Zeit komplett saniert worden. (c) Grand Central Hotel

    Grand Central Hotel, Glasgow: Wo das Fernsehen begann

    John Logie Baird spielte bei der Entwicklung des Fernsehens eine entscheidende Rolle: 1927 schickte er von London aus erstmals Bilder über eine Lange Distanz – ins Grand Central Hotel in Glasgow.

  • Abschalten, entspannen: Die Glenmere Mansion im Hudson Valley. (c) Pohl

    Hudson Valley: Im Vorgarten New Yorks

    Das Hudson Valley erstreckt sich von der Millionenmetropole New York aus über 240 Kilometer in Richtung Norden — es ist ein Tal für alle, die mal abschalten wollen vom Lärm der Millionenstadt.

  • Luxus am Zürichsee: Das Hotel Baur au Lac. (c) LHW

    Baur au Lac, Zürich: Wo der Fifa-Skandal seinen Lauf nahm

    Das Baur au Lac in Zürich ist eines der traditionsreichsten Hotels Europas — seit MItte des 19. Jahrhunderts kehrte hier so ziemlich jeder ein, der Rang und Namen hatte. International bekannt wurde das Haus indes 2015, als die Schweizer Polizei hier mehrere Fifa-Funktionäre festnahm. Der Beginn eines der größten Skandale der Fußballgeschichte.

  • Agatha Christies Sommerhaus: Greenway bei Darthmouth. (c) Pohl

    Devon: Zu Gast bei Agatha Christie

    Devon ist die Heimat von Agatha Christie — hier wuchs die Grand Dame der Kriminalliteratur auf, hier besuchte sie immer wieder ihr Sommerhaus Greenway am River Dart. Und hier spielen einige ihrer Romane. Eine Spurensuche nach den Orten ihrer Vergangenheit, von Greenway bis nach Torquay.

  • Heute noch so edel wie eh und je: Grand Hotel Rimini. (c) Pohl

    Grand Hotel Rimini: Wo Fellini vom Luxus träumte

    Das Grand Hotel Rimini übte auf den Filmemacher Frederico Fellini schon früh eine große Faszination aus. Als Kind soll er hier vom Leben in Luxus geträumt haben – später wurde er Stammgast. Bis heute ist das Grand Hotel das edelste Haus des Badeortes.

  • Geschichtsträchtiges Anwesen -- eines von 200 des National Trusts: Dyrham Park in der Nähe von Bath. (c) Pohl

    National Trust: Für immer, für jeden

    Der britische Denkmalschutzfonds National Trust besitzt Schlösser, Herrenhäuser, Gärten, Pubs und sogar ganze Dörfer – sie alle sind für Besucher geöffnet.

  • Prachtbau südlich von München: Schloss Elmau. (c) LHW

    Schloss Elmau: Ein G-7-Gipfel in den Bergen

    Deutschland war 2015 Gastgeber des G-7-Gipfels — die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen trafen sich Anfang Juni auf Schloss Elmau in Bayern. Der Prachtbau in exzellenter Lage beinhaltet ein Fünf-Sterne-Hotel. Und er kann zurückblicken auf eine lange, wechselvolle Geschichte.

  • Prachtbau am Bebelplatz: Das Hotel de Rome, Berlin. (c) Rocco Forte Hotels

    Hotel de Rome, Berlin: Der frühere Sitz der Dresdner Bank

    Das Hotel de Rome in Berlin war einst eines der größten Kreditinstitute des Landes: Die Dresdner Bank hatte hier am Bebelplatz bis 1945 ihren Sitz. Bis heute sind wesentliche Teile der prägnanten Architektur aus dieser Zeit erhalten geblieben — unter anderem der frühere Tresorraum, in dem sich nun ein Spa befindet, sowie die prunkvolle Schalterhalle.

  • Wahrzeichen und imposantes Bauwerk: Die Clifton Suspension Bridge. (c) Pohl

    Bristol: Europas Umwelthauptstadt

    Grüner wird’s nicht — zumindest nicht in diesem Jahr: Bristol ist 2015 Green Capital of Europe, die Umwelthauptstadt der EU. Um Natur- und Umweltschutz macht man sich hier aber schon seit vielen Jahrzehnten Gedanken. Die südwestenglische Hafenstadt ist so etwas wie das grüne Gewissen der Insel.

  • Einst Palast, heute auch Luxushotel: Der Umaid Bhawan Palace in Jodhpur. (c) Pohl

    Indien: Zu Gast im Palast

    Politisch mögen Indiens Maharadschas längst keine große Rolle mehr spielen — doch ihre historisch begründeten prunkvollen Paläste sind absolute Höhepunkte des Landes. Viele sind inzwischen für Besucher geöffnet, in einigen kann man auch übernachten: Sie sind zu Luxushotels umfunktioniert worden. Wer Glück hat, trifft hier sogar auf einen echten Maharadscha.

  • Inspektor Morse ermittelt: Randolph Hotel Oxford. (c) Pohl

    Randolph Hotel Oxford: Eine Bar für Inspektor Morse

    Die Krimiserie »Inspektor Morse« hat das Randolph Hotel über die Grenzen Oxfords hinaus bekannt gemacht — auch die Nachfolgeserie »Lewis« spielte immer wieder hier. Die enge Bindung zeigt vor allem eine Tatsache: Die Hotelbar trägt heute den Namen Morse Bar.

  • Cannes Nizza gewesen sein -- das Intercontinental Hotel Carlton wurde im Film berühmt. (c) IHG

    Carlton Cannes: Cary Grant über den Dächern von Nizza

    Auf der Suche nach einem Juwelendieb schickte Alfred Hitchcock den Schauspieler Cary Grant über die Dächer von Nizza – doch die lagen eigentlich in Cannes, im Intercontinental Carlton. Der Prachtbau ist eines der elegantesten Hotels an der französischen Riviera. Und er war tatsächlich zweimal Ort eines Juwelenraubs.

  • Das wahre “Fawlty Towers”: Hotel Gleneagles in Torquay. (c) Pohl

    Hotel Gleneagles: Wo John Cleese auf Basil Fawlty traf

    Mit „Fawlty Towers“ knüpfte John Cleese in den siebziger Jahren nahtlos an den Erfolg von „Monty Pythons Flying Circus“ an – und was in der Serie so fiktiv wirkt, hat eine reale Vorlage: das Hotel Gleneagles in Torquay.

  • Kostüme, Kulissen und Magie: Die Studios zeigen vieles aus den Filmen. (c) Pohl

    London: Zu Besuch bei Harry Potter

    In den Warner Brothers Studios in Leavesden bei London wurden die „Harry Potter“-Filme gedreht – und sie leben hier fort: Denn in der Warner Brothers Studio Tour können Fans von Joanne K. Rowlings Zauberers hinter die Originalkulissen der Reihe blicken.

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